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Samstag, 04.07.2009, 18:29

Paradoxerweise gab es zu der Zeit, als Rudi Carrell diese Frage zu einem Liedtext verarbeitet hat, noch „richtige“ Sommer, in denen man zwischen Mai und September noch mehr oder weniger fix mit Sonne und Hitze rechnen konnte.

Heutzutage haben sich die (Sommer-)Zeiten offenbar geändert. Bis in den späten März hinein muss man quasi immer auf größere Neuschneemassen gefasst sein, im April sprengt das Thermometer dafür regelmäßig die 25 Grad-Marke, nur um dann Ende Mai wieder auf rekordverächtige Tiefstände abzusinken.
Dort bleiben die Temperaturen dann auch weitgehend, nur unterbrochen von der Mitte Juni einsetzenden Schwüle mit unvermeidlichen Dauerregengüssen, die uns auch heuer wieder Überschwemmungen, Fluten und Sturmschäden bescheren.
Die Meteorologen überbieten sich gegenseitig mit weiteren Niederschlagsankündigungen und düsteren Prognosen; ein Ende der Schlechtwetterphase ist nicht in Sicht.

Doch was erzähl ich? Man braucht doch nur aus dem Fenster zu schauen (egal, ob das Fenster aus einem Haus in Wien, Salzburg oder Vorarlberg schaut), um die aktuelle Wetterlage mitzubekommen.

Aber das Sauwetter ist gar nicht das, was mich am meisten nervt.
Am meisten ärgern mich die selbsternannten Spezialisten, die fachsimpelnd meinen: „Solche Wetterschwankungen hat es IMMER SCHON gegeben.“ Oder: „Auch früher gab es genügend verregnete Sommer!“

Mal im Ernst: seit 2003 ist grundsätzlich entweder der Juni, der Juli oder der August vollkommen verregnet. Und zwar nicht wegen zahlreicherer Regentage, sondern wegen wochenlangen Dauergüssen, durch die man jegliche Aktivität im Freien völlig knicken kann. Touristen jammern über die entgangene Urlaubsfreude, zuhause-urlaubende Einheimische müssen jeden Sommer das Brettspielrepertoire aufstocken, weil an Mit-der-Familie-an-den-See-fahren gar nicht zu denken ist, und Vollzeit-Angestellte bekommen sowieso Depressionen, weil sie morgens wie abends nur trübe Suppe am Himmel zu sehen bekommen.

Wer kann da noch ernsthaft glauben, dass so ein Wetter „normal ist“ und rein gar nichts mit dem allseits vehement verdrängten Klimawandel zu tun hat? Wer kann noch mit gutem Gewissen leugnen, dass schleunigst etwas dagegen getan werden muss?

Anstatt alle Warnsignale zu ignorieren und sich dann über die Folgen zu wundern, sollte man vielleicht langsam mal über den Tellerrand hinaus schauen und sich eingestehen, dass jeder einzelne gefordert ist, sein Schörflein zum Klimaschutz beizutragen.

In diesem Sinne, Mädels: trennt euren Müll, kocht mit Deckel, schaltet eure Stromfresser ab, wenn ihr sie nicht braucht, fahrt mit den Rad oder geht zu Fuß, verschwendet nicht euer Wasser, kauft euer Gemüse beim Bauern und nicht als Importware, oder was immer euch sonst noch einfällt!
Seid nicht leichtgläubig und lasst euch einreden, dass Wetterextreme normal und immer schon dagewesen sind. Schaut über den Tellerrand hinaus!


Dienstag, 23.06.2009, 18:27

Dass man montags ungern zur Arbeit geht, ist ja nun nicht gerade die neuste Information. Aber diese Woche hat mir der montägliche Arbeitsalltag besondere Selbstbeherrschung abverlangt, denn zum üblichen Meetingstress und einem rammelvollem Posteingang hat sich seit letztem Freitag ein neues Arbeits“problem“ gesellt.

Aber mal von Anfang an. Letzten Freitag, kurz nach der mittäglichen Kantinenpause, habe ich gerade (wenn auch widerwillig) die Arbeit wieder aufgenommen und bin dabei, mich durch ein paar lästige Kundenanfragen zu ackern, als mir einfällt, dass ich meinen Urlaubsschein ja noch vom meinem Chef abzeichnen lassen wollte.

Mein Chef ist Sebastian, und ich nenne ihn auch so, denn bei uns in der Firma herrscht gemäß Vorgabe das Ikea-Prinzip – soll heißen, jeder redet jeden, ungeachtet des hierarchischen Status, mit Du an, weil wir ja alle sooo teamfähig und kollegial verbunden sind. Daher hat man mit den meisten Vorgesetzten ein eher amikales Verhältnis, und mit Sebastian, meinem Chef, sowieso, denn den hab ich bislang immer für einen gemütlichen Zeitgenossen gehalten, dessen bildhaften Erzählungen über seine Studienzeit man gerne mal in der Kaffeepause lauscht und mit dem man auch mal auf ein Afterwork-Bierchen gehen würde.

„Du Sebastian, hast du mal kurz...“ beginne ich also, als ich nur noch 2 Schritte von seinem Schreibtisch entfernt bin. In unserem Großraumbüro sind alle Kollegen in einem Radius von maximal 15 Metern versammelt, nur getrennt von ein paar Regalen zwischen den Tischen und ein paar sauerstoffspendenen Topfpflanzen darauf.

Doch was flackert mir da von Sebastians Bildschirm entgegen? Nicht etwa halb beantwortete Emails oder Browserfenster mit arbeitsbezogenem Informationsgehalt, sondern...
... entblößte und verschwitzte Körperteile (oder besser gesagt: primäre weibliche und männliche Geschlechtsorgane), die eindeutig nicht jugendfreien Tätigkeiten nachgehen. Zwar ohne Ton, aber in Vollfarbe und Bewegung. Das Ganze hat Sebastian aufs wesentliche begrenzt, indem er das Videofenster auf eine kleine Fläche von 5 mal 7 Zentimetern verkleinert hat (was einer gewissen Logik nicht entbehrt, denn so kann man es bedarfsweise ja auch jederzeit nach links oben auf den Schirm schieben, während man seine Mails beantwortet).

Für meinen geistesgegenwärtigen Themenwechsel, mit dem ich dank meines blitzschnellen Reaktionsvermögens die Kurve gekriegt habe, gebührt mir eigentlich ein Academy Award. In einer fließenden Kopfbewegung wende ich den Blick vom Korpus delicti auf dem Bildschirm auf eine Broschüre, die neben allerlei Zettelwerk auf dem Tisch liegt und sage (in hoffentlich nicht allzu auffällig unauffälligem Tonfall):
„Aaahh, das klingt ja mal nach einer spannenden Innovation!“ und starre bekräftigend auf die Titelseite des Prospekts, obwohl ich eigentlich keine Ahnung habe, wozu das darauf abgebildete Teil gut sein soll.
Aus dem Augenwinkel bekomme ich aber noch gut mit, wie Sebastian hektisch das Fensterchen wegklickt und sich dann puterroten Kopfes zu mir umdreht.

Ach du Scheiße, mein Chef ist ein Pornofreak, den es offenbar schon 5 Minuten nach der Mittagspause nach opischen Reizen gelüstet! Aber bei all den strikten Sperren gegen außerberufliches Internetsurfen kann er doch gar nicht auf solche Seiten zugreifen, was wiederum bedeutet, dass es sich seine Videos auf CD oder Stick mitbringen muss...
Oh Gott, war das jetzt etwa ein Homevideo?!?

Obwohl mein Gehirn scheinbar beschlossen hat, jetzt allen möglichen widerlichen Assoziationen zu produzieren, schaffe ich es gerade noch, meinen Urlaubsschein von Sebastian abzeichnen zu lassen (wobei ich penibelst vermeide, irgendetwas anderes als den Kugelschreiber anzuschauen) und zu meinem Platz zurück zu verschwinden.

Nun – ein Wochenende später – sind die assoziativen Bilder im Kopf immer noch da. Nach gründlicher Überlegung ist mir immer noch zu kein schlüssiger Grund dafür eingefallen, warum mann sich mittags in der Firma, umringt von Kollegen, dem Pornoschauen hingibt, und vor allem, welches physiologische Endziel mann dabei anstrebt...?
Noch dazu hält auch Herr B. meine Vermutung, dass es sich bei dem anrüchigen Video um Eigenmaterial handelt, für nicht gänzlich unmöglich, was wiederum impliziert, dass ich meinen Chef nun besser kenne als mir eigentlich lieb ist. Obwohl es ja grundsätzlich nie schadet, wenn man fallweise ein paar Leichen aus dem Chefkeller kennt....
Trotzdem: manchmal wünschte ich echt, ich wäre Hausfrau!


Donnerstag, 16.04.2009, 19:55

Geschenke sind super. Ich mache gerne anderen Leuten Geschenke. Dabei achte ich penibel darauf, dass ich keinen Kitsch verschenke, der dann doch nur auf irgendeinem Regal verstaubt, dass ich dem jeweiligen Geschenk eine persönliche Note verleihe und dass ich nach Möglichkeit auch noch halbwegs den Geschmack des zu Beschenkenden treffe.

Meine Cousine Verena ist da ein anderer Schenk-Typ. Obwohl ich es monatelang geschafft habe, die obligatorische Wohnungsbesichtigungseinladung unter den Tisch fallen zu lassen, bin ich schließlich nicht mehr drumherum gekommen sie einzuladen, als ich mich vor einigen Monaten eingequetscht zwischen ihr und Onkel Bernhard bei dessen Geburtstagsfeier wiederfand. Sie würde sich ja >sooo freuen<, mal unser neues Eigenheim begutachten zu können! Sämtliche Omas, Tanten und Onkels waren ja schon da, hat sie mit maulendem Unterton mokiert, bis ich schließlich resigniert und sie zum Kaffee eingeladen habe.

Am vereinbarten Tag findet sich Verena auch pünktlich ein und lässt sich zunächst mal durch jedes einzelne Zimmer (inklusive Klo, Abstellkammerl und Kellerabteil) führen, wobei sie alle Möbelstücke, Wandfarben und natürlich die Raumaufteilung kritisch taxiert und kommentiert.
Als wir uns schließlich zum Kaffee hinsetzen, angelt sie ein quadratisches Päckchen aus ihrer Tasche und überreicht es mir mit einem Blick, als würde sie mir gerade die Schlüssel zu einem nagelneuen Lamborghini überreichen.
Doch stattdessen grinsen mir nach Entfernung der Verpackung zwei kleine chinesische Männchen aus Plastik entgegen – eins in Pink und eins in Blau, und jeweils mit vielen kleinen Löchern in den Köpfen.

Mir fehlen kurz die Worte. Verena deutet das Schweigen allerdings anders, als es eigentlich gemeint ist.
„Jaja, ich weiß, was du sagen willst. Aber ein Gastgeschenk muss natürlich sein! Und sind die nicht voll herzig?! Salz- und Pfefferstreuer! Sowas kann man ja immer brauchen!“

Mhm. Ist ja auch eine unrealistische Annahme, dass wir nach über einem Jahr in der (nun nicht mehr ganz so) neuen Wohnung schon Salz und Pfefferstreuer hätten... Sowas schafft man sich doch üblicherweise erst nach einigen Jahren an.
Fakt ist erstens, dass ich vor ein paar Jahren mein gesamtes Verhandlungsgeschick beim Feilschen mit einem thailändischen Straßenhändler aufgeboten habe und daher im Besitz zweier hübscher Streuer aus Bambus bin. Und Fakt ist zweitens, dass ich die Wohnung nach Möglichkeit weitgehend frei von irgendwelchen Kitschfiguren halten möchte. Gut, bei der Keramik-Dekogans von Tante Emmi habe ich in dieser Hinsicht versagt, denn die steht immer noch auf dem Balkon zwischen ein paar Pflanzentöpfen herum. Aber abgesehen davon kommt mir kein Nippes in die Bude! Blöd nur, dass das Cousine Verena nicht weiß...

Was tut man nun also mit zwei knallbunten chinesischen Männchen, aus deren Köpfen es Gewürze rieselt? Richtig, man macht sich die technischen Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts zunutze und...
...verkauft sie bei ebay.

Und siehe da: meine Einschätzung über fragwürdigen Wohnungskitsch wird offenbar nicht von der breiten Masse geteilt, denn die Gebote für die Salz- und Pfeffermännchen überschlagen sich in den letzten 10 Angebotsminuten und enden bei sensationellen 36,70 Euro, Versand extra. Juhu, die grinsenden Männchen bin ich los, und Geld gibt’s auch noch dafür. Die Welt ist wieder wunderbar und chinamännchenfrei.

Bis Weihnachten. Da habe ich Cousine Verena nämlich wiedergetroffen, bei der obligatorischen Familienweihnachtsfeier. Und als es dann zum weihnachtlichen Geschenkaustausch kommt, hält mir Verena freudestrahlend ein verdächtig quadratisches Päckchen unter die Nase, dessen Anblick bei mir sofort ein Deja-vu auslöst. Als die Verpackung runter ist, bestätigen sich meine Befürchtungen: schon wieder grinsen mich Chinamännchen in Pink und Blau höhnisch an. Diesmal haben sie allerdings nicht viele kleine Löcher im Kopf, sondern ein einziges großes, und sind überdies ausgerüstet mit farblich passenden Löffelchen. Chinamännchen-Eierbecher. Ich bin entsetzt.

Noch mehr schockt mich aber Verenas Begleitsatz:
„Wenn ich dich das nächste Mal besuchen komme, muss ich mir unbedingt anschauen, ob sie sich auch gut mit den Salz- und Pfeffermännchen vertragen!“